<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?> <feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/ratgeber/tierversand/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" /> <author> <name>GARNELENHAUS</name> </author> <title>Wiki / Atom Feed</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/ratgeber/tierversand/?sRss=1</id> <updated>2026-03-13T06:03:36+01:00</updated> <entry> <title type="text">Versand von Garnelen</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/versand-von-garnelen</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/versand-von-garnelen"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Garnelen richtig zu versenden ist kein Hexenwerk, wenn man ein paar Punkte beachtet. Nur so ist allerdings sichergestellt, dass die kleinen Wirbellosen den Versand unbeschadet überleben und unterwegs beim Transport keinen Schaden nehmen.
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Versandbehälter und Festhaltematerial  
 
  1.1 Tüte  
  1.2 Flasche  
  1.3 Breathing Bag  
 
  2 Wie verpacken?  
  3 Temperaturen für Versand  
 
  3.1 Winterversand  
  3.2 Sommerversand  
 
  4 Wer transportiert Garnelen?  
 
 
 Eure Garnelen sind produktiv, und nun möchtet ihr gerne welche abgeben? Eure Interessenten sind aber gar nicht in der Nähe, und ihr möchtet die Krabbler versenden? Hier klären wir, wie man Süßwassergarnelen am besten und am schonendsten für den Transport verpackt und versendet. Die in der Folge beschriebenen Verpackungsmethoden könnt ihr natürlich auch dann anwenden, wenn jemand die Garnelen für sein Aquarium bei euch persönlich abholen kommt. 
   1 Versandbehälter und Festhaltematerial 
 Garnelen werden in Wasser versendet. Dabei wählt man einen sicheren Transportbehälter, in dem die Tiere gut untergebracht sind. Viele Anbieter versenden in Tüten, andere verpacken ihre Garnelen in Kunststoff-Flaschen. Beide Methoden haben ihre Vorteile und ihre Nachteile. 
 Sehr wichtig ist, dass die Garnelen in jedem Fall etwas zum Festhalten in die Tüte oder die Flasche bekommen, damit sie beim Transport nicht zu stark durchgeschüttelt werden. Das kann den Transportstress gewaltig reduzieren. 
  Wichtig:  Bitte gebt niemals, wirklich niemals Wasserpflanzen, Moos oder Pflanzenteile wie Seemandelbaumblätter etc. als Festhaltematerial in die Tüte! Pflanzen und Moose  verbrauchen in der Dunkelheit durch ihre Atemtätigkeit Sauerstoff , der in der Tüte oder der Flasche ohnehin nur in stark begrenzter Form vorhanden ist. Die Garnelen können so tatsächlich ersticken, das Risiko ist wirklich hoch. Seemandelblaumblätter und braunes Laub geben für die sehr kleine Wassermenge in der Tüte viel zu viele Huminstoffe und Tannine ab. Auch das ist für Garnelen nicht gerade gesund. Grün getrocknetes Laub wird von Bakterien zersetzt, die viel Sauerstoff zehren, auch das kann für die Garnelen in der Tüte sehr gefährlich werden. 
 Deutlich besser eignen sich als Festhaltematerial  Filtermatte  in Stückchen, Filterfasern aus dem Teichbedarf, Stücke von Tüll oder ähnliches Material, das wasserneutral ist und den Garnelen ermöglicht, sich gut festzuhalten. 
 Grundsätzlich rechnet man nicht mehr als 10 bis maximal 15 Tiere je 400-500 ml Wasser im Transportgefäß. 
   1.1 Tüte 
 Der Versand von Garnelen in Tüten kann gut funktionieren, wenn man einige Dinge beim Versand der Tiere beachtet. Definitiv ungeeignet sind Ziplocbeutel. Der Verschluss lässt sich beim Transport nicht richtig sichern und geht zu schnell auf. 
 Wichtig ist, dass die Tüte unten abgerundete Ecken hat. Eine handelsübliche Fischtüte ist schon entsprechend rund verschweißt, eine andere Tüte wie eine Einmachtüte muss man entsprechend präparieren. Sind die Ecken der Tüte abgerundet, können sich die Garnelen nicht in abgeknickten Ecken einklemmen. In der winzigen Wassermenge der abgeklemmten Ecke kann kein Gasaustausch stattfinden, das wenige Wasser wird schnell sauerstoffarm, und die Garnele stirbt. 
 Die Garnelentüte wird maximal zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Der Luftvorrat in der Tüte ist für einen funktionierenden Gasaustausch während des Transports wichtig - CO 2  aus dem Wasser diffundiert in die Luft, und Sauerstoff diffundiert ins Wasser, den die Garnelen für ihre Atmung brauchen. 
 Die Tüte mit den Garnelen wird vor dem Verschließen kurz aufgepustet, dass sie prall ist. Profis verwenden hierfür reinen Sauerstoff, die Atemluft enthält aber auch noch ausreichend O 2 , sodass den Tiere unterwegs die Luft nicht ausgeht. 
 Die Garnelentüte wird nun nicht zugeknotet, weil so beim Transport Wasser austreten und das Paket durchweichen kann. Am besten dreht man den oberen Rand ca. 10 cm breit eng zusammen und klappt ihn einmal um. Die zusammengedrehte und umgeklappte Tüte wird mit einem Gummiband fest umwickelt, sodass die Tüte absolut dicht ist. 
 Nun gibt man die verschlossene Tüte mit den Garnelen mit dem Verschluss voraus in eine weitere, gleich große Tüte, die man auf dieselbe Weise verschließt. Der Verschluss der ersten Tüte liegt am Tütenboden. So ist das ganze doppelt gegen Auslaufen abgesichert. 
 Das ist deshalb sehr wichtig, weil durchweichte Pakete zum Umpacken gehen und sich so der Versand unglaublich verzögern kann - selbst wenn die Garnelen ursprünglich den auslaufenden Transportbehälter überlebt haben sollten, erhöht sich das Risiko für eine Totankunft dadurch sehr stark. 
   1.2 Flasche 
 Andere versenden gerne in Flaschen aus Kunststoff mit Drehverschluss. Glasflaschen verbieten sich für einen Versand mit einem Paketdienst wegen der Bruchgefahr von selbst. Hier sollte man definitiv eine Flasche mit weitem Hals wählen, die selbstverständlich vor dem Garnelenversand wirklich, wirklich sauber gespült wird. Saftreste können das Wasser in der Flasche zum Kippen bringen! Weithalsflaschen machen das Einfüllen und das Auskippen für die Garnelen deutlich angenehmer. 
 Auch eine Flasche wird nur maximal zur Hälfte mit Wasser gefüllt, damit noch ein ausreichender Gasaustausch stattfinden kann, sodass den Garnelen auf ihrer Reise nicht die Luft ausgeht. 
 Der Drehverschluss wird nun so fest zugedreht wie nur möglich, und mit Klebeband zusätzlich gesichert, sodass auch bei einem rauen Transport der Deckel auf keinen Fall abgehen kann. 
 Manche Garnelenhalter machen sich Sorgen, dass die Garnelen in der Flasche an den Wänden anstoßen und sich verletzen können - das ist dank des Panzers der Tiere sehr unwahrscheinlich, auch der Flaschenversand gilt daher als relativ sicher. 
   1.3 Breathing Bag 
 Die Breathing Bag (zu deutsch: Atmende Tüte) ist eine Variante des Tütenversandes. Hier handelt es sich um eine Tüte für den Fischtransport, deren Wände Sauerstoff durchdiffundieren lassen. Eine Breathing Bag oder Breather Bag ist daher nicht mit einer normalen Tüte für den Fischtransport zu vergleichen! 
 Die Breathing Bag wird randvoll mit Wasser gefüllt, was den großen Vorteil hat, dass das Wasser mit den Garnelen darin nicht so stark ins Schwappen kommt. Der Versand kann so schonender verlaufen. Eine Breathing Bag wird auf gar keinen Fall in eine zweite Tüte eingepackt - dann kann kein Sauerstoff mehr durch die Tütenwand diffundieren, und die Breathing Bag wäre ihres Sinns vollständig beraubt. 
 Verschlossen wird die Breathing Bag wie oben bei der &quot;normalen&quot; Fischtüte beschrieben mit einem Gummiband. 
   2 Wie verpacken? 
 Die wie oben beschreiben sicher verpackten Garnelen kommen nun in ihren Versandkarton. Grundsätzlich wird der Karton so ausgepolstert, dass die Tüte(n) oder die Flasche(n) nicht darin herumgeworfen werden können. Hierfür eignen sich zerknülltes Zeitungspapier, Styroporflocken, Maisflips (kompostierbare Verpackungschips aus Mais), Luftpolsterfolie, Noppenfolie oder Bläschchenfolie, Luftpolsterkissen, geschreddertes Papier, ... einfach alles, das Stöße und Schläge dämpfen und die Temperatur auch noch etwas puffern kann. 
 Idealerweise packt man die Beutel und das Verpackungsmaterial in eine Styrobox oder kleidet den Versandkarton mit isolierendem Styropor aus. Das ist besonders im Sommer und im Winter wichtig, wenn die Versandtemperaturen eher am oberen oder am unteren Ende der Wohlfühlzone der Garnelen liegen. 
  Achtung:  Einige Versanddienstleister transportieren Styroboxen gar nicht oder nur gegen Aufpreis - die Styropbox sollte daher in einen von der Größe passenden Umkarton gepackt werden. Auch dieser wird gegebenenfalls nochmal gepolstert, damit die Box darin kein Spiel hat. 
   3 Versandtemperaturen 
 Garnelen der Gattungen   Neocaridina   und  Paracaridina  sowie die &quot;üblichen Verdächtigen&quot; der Gattung  Caridina , als da wären  Bienengarnelen ,  Tigergarnelen ,  Caridina cantonensis  und ihre Anverwandten wie  Taiwan Bees  und ihre Hybriden sowie  Amanogarnelen  und ähnlich robuste Garnelen vertragen Versandtemperaturen von 5 bis 25 °C ohne Probleme.   Caridina  cf.  babaulti  &quot;Green&quot;  und   Caridina  cf.  babaulti  &quot;Stripes&quot;  dagegen sollte erst ab 10 bis 25 °C versendet werden, weil sie es doch etwas wärmer brauchen. 
 Sulawesigarnelen aus dem Malili-Seensystem sollten wegen ihrer erhöhten Stressanfälligkeit möglichst gar nicht mit der Paketpost versendet werden, sondern nur mit einem Kurierdienst. Sie dürfen auf keinen Fall auskühlen, schon eine Temperatur unter 25 °C wäre tödlich für die empfindlichen Sulawesigarnelen. 
   3.1 Winterversand 
 Im Winter sollten Garnelen spätestens bei Frost nicht mehr versendet werden. Zwar sind die Tiere wie oben beschrieben zum Teil recht kälteresistent, jedoch sind sie gegen durchfrierende Tüten nicht gefeit, dann sterben sie den Tiefkühltod. 
 Zur Absicherung packen viele Garnelenversender gerne einen Heatpack mit ins Paket - hier muss man jedoch wissen, dass der Heatpack nur dann Wärme abgibt, wenn er genügend Sauerstoff bekommt. Ein absolutes No Go ist es daher, den Heatpack in seine Plastikverpackung zurückzugeben oder diese darunterzulegen. Auch in kleinen oder mit viel Verpackungsmaterial gefüllten Paketen geht er oft vor der Zeit aus. 
 Am sichersten ist es, wenn man den Heatpack an eine Wand der Styroporbox oder des Kartons klebt, damit er nicht unkontrolliert im Paket umherfliegen kann. Die Styrobox wird an dieser Stelle mit einem Loch versehen, sodass der Heatpack von draußen Sauerstoff ziehen kann.  Achtung:  Wohlmeinende Postmitarbeiter kleben Löcher im Umkarton manchmal einfach zu - mehrere kleine, unauffällige Löcher sind besser als ein großes, auffälliges. 
 Der Heatpack darf niemals in direktem Kontakt mit der Garnelentüte oder Garnelenflasche stehen. Er wird über 50 Grad heiß und würde die Garnelen einfach kochen. 
 Wer einem Heatpack wegen der damit verbundenen Risiken nicht so recht traut, kann einfach auf mehrere große, ganz gefüllte Flaschen oder Tüten mit sehr warmem Wasser zurückgreifen, die einen guten Temperaturspeicher in einem ordentlich gedämmten und verpackten Paket darstellen und deutlich weniger risikobehaftet sind als ein Heatpack. Auch die Warmwasserbehälter dürfen natürlich nicht direkt neben den Garnelenbehältern geparkt werden! 
 Wirken die Garnelen nach dem Versand trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wie leblos, ist es gut möglich, dass sie lediglich in Kältestarre sind. Den Behälter mit den Garnelen lässt man in diesem Fall langsam auf Zimmertemperatur kommen. Wie Garnelen nach einem Versand am besten in ihr neues Aquarium eingewöhnt werden, beschreiben wir in unserem Artikel  &quot;Eingewöhnung von Wirbellosen und Fischen&quot;  im Unterkapitel &quot;Garnelen&quot;. 
   3.2 Sommerversand 
 Bei warmem Wetter isoliert eine Styrobox die Garnelen gegen zu hohe Außentemperaturen. Hier gibt man gegebenenfalls Beutel oder Flaschen mit kaltem Wasser als Temperaturpuffer in die Transportbox. Gehen die Temperaturen dauerhaft über 25 °C, sollten keine Garnelen mehr versendet werden - in warmem Wasser löst sich deutlich weniger Sauerstoff, sodass den Tieren auf dem Transport buchstäblich die Luft wegbleiben kann. 
   4 Wer transportiert Garnelen? 
 Nicht jeder Transportdienstleister nimmt lebende Tiere mit, auch Wirbellose bilden hier bei einigen keine Ausnahme mehr. In unserem Wiki-Artikel &quot; Geeignete Versandunternehmen für den Versand von Wirbellosen&quot;  gehen wir genau auf die Vorteile und die Nachteile der jeweiligen Versanddienste ein. 
                ]]> </content> <updated>2021-03-15T00:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Wo kauft man Garnelen am besten?</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/wo-kauft-man-garnelen-am-besten</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/wo-kauft-man-garnelen-am-besten"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Wie man Garnelen kauft, ist ebenso wichtig wie die Frage, wo man Garnelen am besten kaufen kann. Oft gibt es lokal nicht genau die Farbe oder Art, die man gerne möchte, oder man hadert mit dem Versand beim Onlinebestellungen. Wir dröseln hier die verschiedenen Bezugsquellen ei...
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Online-Händler  
  2 Zooladen / Baumarkt  
  3 Privat / Kleinanzeige  
  4 Gewerbliche Züchter  
  5 Messe / Börse / Auktion  
 
 
 Die persönliche Erfahrung zeigt: Es gibt überall gute und schlechte Menschen. Wo ihr am besten die Garnelen für euer Aquarium kauft, ist also am Ende immer noch eure persönliche Entscheidung. 
 Allgemeine Kriterien für die Beurteilung von Garnelen im Verkauf habe ich in meinem Wiki-Artikel &quot; Kriterien beim Kauf vom Garnelen &quot; beschrieben. 
   1 Online-Händler 
 Die Tiere live und vor Ort einzuschätzen ist bei einem Online-Shop naturgemäß schwierig bis gar nicht möglich. Die Fotos auf der Webseite sehen zwar normalerweise gut aus, aber man bekommt in der Regel nicht genau das Tier vom Bild. Einige Händler geben überwiegend Importe weiter, andere verkaufen aber auch eigene Nachzuchten. Schreibt eine Nachricht und fragt nach - kommt eine nette, schnelle und idealerweise erfreuliche Antwort, ist das schonmal gut. Wenn nicht: Finger weg! 
 Lest Bewertungen an verschiedenen Stellen! Findet ihr auf der Homepage ausschließlich gute Bewertungen, ist der Shop entweder wirklich gut oder es wurde eventuell getürkt. Besser: ihr sucht in Foren oder Gruppen nach Erfahrungsberichten. 
 Gute Händler sind nicht in erster Linie Verkäufer, sie sind Berater. Wenn ihr bei der Hotline ein offenes Ohr und auch auf der Seite detaillierte, gute Infos findet, ist das ebenfalls ein gutes Zeichen. 
 Die konkreten Abgabetiere könnt ihr allerdings im Normalfall bei einem Online-Shop, der mit Garnelen fürs Aquarium handelt, nicht sehen und nicht einzeln aussuchen. 
   2 Zooladen / Baumarkt 
 Oft gibt es hier eine interessante Auswahl, häufig handelt es sich um Importtiere. Allerdings wissen manche Verkäufer sehr wenig über die Tiere und sehr viel über den Einzelhandel. Dass Baumarkt schlecht und Zooladen gut ist, ist übrigens ein oft gehörtes, aber dennoch unwahres Gerücht - es steht und fällt immer mit dem jeweiligen Verkäufer! 
 Frisch importierte Zwerggarnelen können schöne Farben haben, aber auch gesundheitliche Probleme mitbringen. Oft werden die am intensivst gefärbten Tiere geliefert, was gerade bei den gerne für Anfänger empfohlenen  Neocaridina  bedeuten kann, dass überwiegend Weibchen zu kaufen sind. 
 Sich gezielt einzelne Tiere auszusuchen ist nicht unbedingt möglich. 
   3 Privat / Kleinanzeige 
 Oft günstig und nah. Tretet aber auch hier vorher unbedingt in Kontakt! Lasst euch die Abgabetiere zeigen oder keschert gleich selber. Wenn der Verkäufer euch das Becken nicht zeigen will, kann das ein Hinweis auf ein schwarzes Schaf sein. Die meisten Garnelenzüchter sind stolz auf ihre Tiere und zeigen sie gerne! 
 Kommen die Tiere aus einem funktionierenden Aquarium aus Liebhaberzucht, könnt ihr hier manchmal echte Schnäppchen machen und erspart den Tieren zusätzlich den Versand. 
   4 Gewerbliche Züchter 
 Manchmal schwer vom Händler oder vom Hobbyzüchter zu unterscheiden. Hier solltet ihr aber auf jeden Fall ebenfalls persönliche Hilfestellung bekommen können. Auch gewerbliche Züchter erzählen gerne, was es braucht, um den verkauften Tieren ein gemütliches Heim zu schaffen. 
 Auch hier könnt ihr gerne fragen, ob ihr selber keschern dürft. Oft gibt es hier “Holdback“-Tiere, solche, die für die weitere Zucht im Becken bleiben sollen. In der Regel fragt euch der Züchter aber, ob die angebotenen Tiere für euch okay sind. Ihr dürft hier gerne sagen: ich hätte gern mehr Männchen, mehr Jungtiere oder, oder … Züchter kennen das und werden tun, was sie können. 
 Solltet ihr bei dem von euch angesprochenen Züchter keinen netten Kontakt herstellen können, könnt ihr auch nochmal weiter schauen. Denkt aber daran: So wie es in den Wald hinein schallt … Seid also eurerseits freundlich, offen und versucht nicht, auf unterirdische Preise zu handeln - es geht hier um lebende Tiere! 
 Züchtertiere von gewerblichen Züchtern sind manchmal etwas teurer, strotzen dafür aber auch in der Regel vor Farbe und Gesundheit. 
 Wenn der Züchter eures Vertrauens nicht in der Nähe wohnt, könnt ihr auch vorab um Fotos der Abgabetiere bitten. In der Regel ist ein Garnelenzüchter gerne bereit, Fotos seiner Tiere zu zeigen, wenn ihr ernsthaftes Interesse zeigt. Bitte denkt daran, dass das Fotografieren von Garnelen Zeit braucht, und fragt nicht einfach nur zum Spaß nach Bildern! 
   5 Messe / Börse / Auktion 
 Hier findet ihr alle Arten von Verkäufern. Macht euch vor dem Kauf schlau! Wer verkauft hier was? Häufig trifft man einige der bekannten Onlineshops und gewerbliche Händler / Züchter bei Messen an, private Züchter auch auf Börsen. Hier könnt ihr die Tiere vor dem Kauf anschauen und gegebenenfalls sogar Einzeltiere entweder selbst herausfangen oder herausfangen lassen. 
 Hier könnt ihr aber auch Neuheiten bekommen und Messeschnäppchen machen. Außerdem rennen hier viele Gleichgesinnte rum, die bestimmt gerne ein paar Tipps geben. 
                ]]> </content> <updated>2018-10-12T02:45:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Kriterien beim Kauf von Garnelen </title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/kriterien-beim-kauf-von-garnelen</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/kriterien-beim-kauf-von-garnelen"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Der Kauf von Garnelen ist immer auch Vertrauenssache. Gerade Einsteiger sind hier oftmals völlig überfordert, daher möchten wir euch hier einige Kriterien an die Hand geben, wie ihr eine gute Quelle für Garnelen identifizieren könnt und woran ihr erkennt, ob eure Garnelen beim...
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Das Verkaufsbecken  
 
  1.1 Was ist ok?  
  1.2 Was ist nicht ok?  
 
  1.2.1 Kriterium Beifische  
 
  1.3 Umgang mit Problemen  
 
  2 Die angebotenen Garnelen  
 
  2.1 Wie verhalten sie sich?  
  2.2 Wie sehen sie insgesamt aus?  
  2.3 Wie sehen Einzeltiere aus?  
 
  3 Gute Onlineshops erkennen  
 
  3.1 Versand  
  3.2 Verpackung  
 
  4 Welche Garnelen kaufen?  
 
 
 Wenn das Aquarium passend eingerichtet ist und das  Ökosystem stabil ist , geht es an den Besatz. Doch beim Kauf von Garnelen gibt es eine Menge zu beachten. 
 Hier folgt ein kleiner Leitfaden, was beim Einkauf wichtig ist und woran ihr einen guten Händler erkennt. Überwiegend treffen die folgenden Kriterien natürlich auf Garnelen zu, die ihr zum Beispiel in einer  Zoohandlung , beim  Hobbyzüchter  oder beim  gewerblichen Züchter , an einem  Messestand oder bei einer Börse  direkt anschauen könnt, aber auch Fotos von Zuchtaquarien und Bilder von Garnelen bei Onlineshops können euch entscheidende Hinweise liefern. 
 In einem weiteren Artikel in dieser Wiki stelle ich euch die verschiedenen Bezugsquellen noch genauer vor, bei denen ihr Garnelen kaufen könnt: &quot; Wo kauft man Garnelen am besten? &quot; 
   1 Das Verkaufsbecken 
   1.1 Was ist ok? 
 Natürlich ist ein Verkaufsbecken meist kein schönes Biotop. Der Käufer soll die Tiere sehen können, die ja auch nur ein paar Wochen dort unterkommen. Deshalb sind eine  üppige Bepflanzung  und liebevoll eingerichtete Naturdekoration kein Muss. Kahle Becken mit nackigem  Kies  sind völlig in Ordnung, ein wenig  Algenaufwuchs  ist toll (das beste Garnelenfutter). 
 Bräunliches Wasser ist kein schlechtes Zeichen - oft sind  Huminstoffe  für diese Farbe verantwortlich, und die wirken sogar leicht desinfizierend. Auch ein wenig Mulm ist in einem biologisch aktivem Aquarium ganz normal und spricht für funktionierende Bakterienkulturen, ist also sogar gut. 
 Ein ganz neu eingerichtetes, klares Becken ist aber ebenfalls okay. Es sagt zwar aus, dass die Verkaufstiere noch nicht lange gehalten werden, das ist aber kein Problem, wohnen sollen sie ja bei uns. 
   1.2 Was ist nicht ok? 
 Ein paar Sachen solltet ihr im Verkaufsbecken aber nicht vorfinden. Im Aquarium stimmt ganz grundsätzlich etwas nicht, wenn: 
 
 das Wasser  trüb oder weiß  ist 
 das Wasser  grün  ist 
  Blaualgen  zu finden sind 
 parasitäre Begleitfauna an der Scheibe sitzt (z.B.  Schneckenegel ,  Planarien ) 
 viele leere  Schneckenhäuser  oder sogar  tote Garnelen  zu sehen sind 
 
   1.2.1 Kriterium Beifische 
 Beifische sind besonders in Aquarien in Geschäften oft zu finden. Das ist in erster Linie das Problem des Händlers, da kleine Garnelen von den meisten Fischen gern mal gefressen werden, solange sie ins Maul passen. Der Zustand der schuppigen Mitbewohner kann allerdings als Indikator für die Beckenfürsorge der Verkaufsstelle mit bewertet werden: 
 
 Haben die Fische eindeutige Krankheitssymptome, z.B. Weißpünktchen oder Oodinium? 
 Wirken die Bäuche seltsam aufgebläht? (Auch Fische sind nicht immer alle trächtig.) 
 Stehen die Fische in Farbe oder wirken sie matt, haben ggf. sogar Stresszeichnung? 
 Liegen oder treiben tote Tiere im Becken? 
 
   1.3 Wie geht der Händler mit Problemen um? 
 Findet ihr eines der aufgelisteten Anzeichen im Aquarium mit euren Wunschgarnelen, sprecht den Händler darauf an. Weicht er aus oder verharmlost die Situation, müsst ihr leider davon ausgehen, dass es sich um eine nicht ganz ehrliche Verkaufsstelle handelt, die mehr Wert auf Umsatz als auf die Tiere legt, oder wo die Verkäufer selber keine Ahnung haben. Achtung: Oft überspielen Verkäufer die (teils unbeabsichtigte, bitte keine Verurteilungen an dieser Stelle) Unwissenheit mit Empfehlungen von Produkten zur Behandlung oder Überredungskünsten. Trotzdem gilt es zu erwägen, ob man hier wirklich Tiere kaufen möchte. 
 Seriöse Händler können präzise Auskünfte geben und verschleiern eventuelle Probleme nicht. 
 Wenn ihr  Begleitfauna  seht, aber nicht sicher seid, ob sie zu den “Guten“ gehört, könnt ihr auch fragen - kann der Verkäufer die Untermieter benennen? Wenn nicht, dann solltet ihr ebenfalls tendenziell eher die Finger vom Kauf lassen! 
   2 Die angebotenen Garnelen 
 Ist das Becken in Ordnung, schauen wir uns die Garnelen an. 
   2.1 Wie verhalten sich die Tiere? 
 Piddeln sie fleißig die Körner des  Bodengrunds  ab und wandern oder schwimmen sie von Zeit zu Zeit?  Gut. &amp;nbsp;  Oder sitzen sie apathisch auf einer Stelle?  Schlecht.  Schwimmen alle angestrengt in einer Ecke an die Oberfläche? Schlecht. Dass Garnelen gegen die Filterströmung hochschwimmen, ist allerdings normal und kein Alarmzeichen.  Zucken die Tiere seltsam, liegen manche seitlich oder sogar auf dem Rücken?  Auch schlecht.   Dass sich Garnelen verstecken, ist übrigens normal, vor allem, wenn Fische mit im Becken sind. 
   2.2 Wie sehen die Tiere in ihrer Gesamtheit aus? 
 Sind alle gleichmäßig gefärbt? Gut. Eine gewisse Streuung in Farbintensität und Zeichnung ist allerdings normal.  Oder seht ihr Mischformen? Gut - die Garnelen vermehren sich im Aquarium, und schlecht - der Genpool ist nicht mehr “sauber“, es könnten auch in Zukunft Mischer fallen, selbst wenn ihr nur Tiere in der Farbe nehmt, die ihr wünscht.  Sind alle Tiere gleich alt und groß?  Nicht optimal. Es handelt sich vermutlich um einen frisch importierten Stamm. Gefahr besteht hierbei, dass der Transportstress noch nicht lange her ist, die Tiere sind möglicherweise  immunschwach . Außerdem kommt es vor, dass überwiegend ein Geschlecht im Becken sitzt, mit Pech kann man dann lange auf  Nachwuchs  warten. 
 Tragende Tiere sollten nicht unbedingt als gutes Zeichen bewertet werden, oft kommen sie schon mit Eiern unterm Bauch aus der Zuchtanlage. Wenn ihr aber sehr kleine Jungtiere im Becken seht, ist das wiederum gut - das bedeutet, dass die Garnelen so gehalten werden, dass die Jungtiere überleben. 
   2.3 Wie sehen die Garnelen im Einzelnen aus? 
 Mögliche häufig vorkommende Parasiten sind: 
 
  Saugwürmer / Kiemenwürmer  
  Glockentierchen  
  parasitäre Garnelenalge  
 
  Sprecht auch hier die Verkäufer gerne an und weist sie darauf hin. Kaufen solltet ihr die Garnelen so eher nicht, aber die Reaktionen sagen viel über den Händler. 
 Weitere schlechte Zeichen sind: 
 
  weißes oder trübes Fleisch  
  fehlende Extremitäten oder Fühler  
  breiter Häutungsspalt  
 klare Deformationen 
  braune Flecken  
 Verletzungen 
  Verpilzungen  
 
  Vorsichtig sein und nachfragen solltet ihr bei: 
 
 deutlich blasser Farbe (kann aber auch am - dann oftmals hellen -  Bodengrund  oder am kürzlichen Transport liegen) 
 sehr unterschiedlich gefärbten Tieren im Becken (kann “schlechtes“ Zuchtmaterial sein) 
 leichten Deformationen (auch hier besser die Finger von lassen, sie sind aber nicht immer leicht zu erkennen) 
 
   3 Wie erkenne ich einen guten Onlinehändler? 
 Online kann man die Aquarien natürlich nur sehr eingeschränkt betrachten. In Onlineshops oder in Verkaufsanzeigen in Online-Portalen oder auf Facebook seht ihr ausschließlich das, was der Händler möchte, dass ihr es seht. Aber auch hier könnt ihr die oben erwähnten Kriterien anwenden, ein paar Dinge lassen sich oftmals auch auf den Fotos beurteilen. Woran man noch einen guten Onlineshop erkennt, habe ich  hier  zusammengefasst. Außerdem gibt es noch weitere Kriterien, die speziell für Online-Bestellungen von Garnelen fürs Aquarium zutreffen: 
   3.1 Versand 
 Zu Versandunternehmen, mit denen Garnelen versendet werden können oder eben auch nicht, habe ich einen  eigenen Artikel  verfasst. Einen guten Händler erkennt ihr übrigens auch daran, dass er für Tiertransporte nicht die billigste Versandvariante anbietet, sondern eine möglichst tierfreundliche. Bietet er Expressversand oder zumindest versicherten Versand mit Sendungsverfolgung an? Liefert er über ein Transportunternehmen, bei dem der Versand von Wirbellosen erlaubt ist? 
   3.2 Verpackung 
 Auch die Verpackung ist wichtig: Sind die Tiere fachgerecht verpackt? Verwendet der Verkäufer zum Beispiel Styroboxen für den Versand und legt er bei kalten Temperaturen eine Wärmequelle (beispielsweise ein Heatpack oder einen Extrabehälter mit warmem Wasser) bei? Haben die Tiere etwas im Beutel, woran sie sich festhalten können - grüne Filterfasern, Filterschwamm oder etwas vergleichbares? Da Pflanzen in der Dunkelheit Sauerstoff verbrauchen, sollten sie keinesfalls mit in den Transportbeutel zu den Tieren kommen! 
 Sind Garnelen, Krebse, Krabben und Schnecken ordentlich verpackt, sind mehrere Tage Laufzeit bei Normaltemperaturen kein Problem. In der Regel verpacken informierte Verkäufer ihre Tiere so gut, dass ihnen ein Versand von 24-48 Stunden (bei niedrigen Temperaturen sogar noch deutlich länger) nichts ausmacht. Habt also keine Angst vor dem Versand. 
   4 Welche Garnelen kaufen wir jetzt also? 
 Entsprechen die auserwählten Tiere und natürlich auch der Anbieter euren Anforderungen, achtet auf eine ausgewogene Mischung.  Kauft Tiere verschiedener Größe, selbst wenn kleinere Garnelen oft noch nicht gut gefärbt sind.  Weicht nicht zu sehr von eurer ursprünglichen Vorstellung an Tieren ab, auch wenn der Verkäufer euch tolle Sachen verspricht. Im Zweifel noch mal nach Hause fahren und nachlesen, ob die Informationen stimmen. Schaut euch die Verkaufsbezeichnung an. Noch nie gehört? Dann sind es möglicherweise ausselektierte Tiere eines etablierten Stammes, die man mit einem Fantasienamen unter die Leute bringen will.  Zu günstige Preise sollten euch auch stutzig machen. Überlegt euch: Wer wird von diesem Geld satt oder eben auch nicht? Tierrecht und Menschenrecht dürfen beide nicht auf der Strecke bleiben. Das sollte sich in einem angemessenen Preis widerspiegeln. 
                ]]> </content> <updated>2018-10-12T01:45:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Geeignete Versandunternehmen für den Versand von Wirbellosen</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/geeignete-versandunternehmen-fuer-den-versand-von</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/geeignete-versandunternehmen-fuer-den-versand-von"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Bei guter, fachgerechter Verpackung ist der Versand von Wirbellosen fürs Aquarium kein Problem, aber mit welchen Transportunternehmen darf man Garnelen, Krebse, Schnecken und Co. überhaupt transportieren?
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Ausdrücklich erlaubt  
 
  1.1 Normalversand und Expressversand  
  1.2 Spezieller Tiertransport  
  1.3 Mitfahrzentralen  
 
  2 Die Grauzone  
  3 Ausdrücklich ausgeschlossen  
 
 
 Tierversand ist ein heikles Thema, und der Versand von Wirbellosen und insbesondere von Garnelen ist nicht ganz unumstritten. Ist die Verpackung ordentlich gemacht, kommen die Tiere in der Regel heil beim Empfänger an. Aber nicht jeder Versanddienstleister nimmt überhaupt Wirbellose zum Transport an. Die Angaben unten werden aktualisiert, sobald sich etwas ändert und wir das mitbekommen - im Zweifelsfall sucht euch die AGBs der Transportdienstleister auf den jeweiligen Webseiten heraus und lest kurz selber nach! Stand: November 2021 
   1 Ausdrücklich erlaubt 
   1.1 Normalversand und Expressversand 
 Der Paketdienst DHL erlaubt den Versand lebender wirbelloser Tiere ausdrücklich, sofern die Tiere fachgerecht verpackt werden. Die Pakete werden beim Transport nicht gesondert behandelt und alle bekannten Probleme können hier auftreten: verschwundene Pakete, geworfene Pakete, kaputte Pakete. Wählt auf jeden Fall immer versicherten Versand mit Sendungsverfolgung - eine Garantie für Unversehrtheit gibt es damit allerdings leider auch nicht. 
 Expresspakete werden etwas schonender behandelt und kommen in der Regel etwas schneller an, aber auch hier kann es einmal schiefgehen. 
   1.2 Spezieller Tiertransport 
 GO! ist etwas teurer, ist aber speziell für schonende Tiertransporte ausgelegt. Wenn das Paket entsprechend gekennzeichnet ist, wird es mit besonderer Vorsicht gehandhabt. Außerdem habt ihr eine Garantie auf eine Lieferung am nächsten Tag. Hier sind Probleme durch den Versand eher nicht zu erwarten - und das sollte uns das Wohl unserer Tiere doch Wert sein, oder? Deutschlandweit kostet ein Go!- Versand ca. 30€. 
   1.3 Mitfahrzentralen 
 Auch eine Mitfahrzentrale oder eine spezielle Tier-Mitfahrzentrale ist eine beliebte Möglichkeit, Garnelen, Schnecken, Krebse oder andere Wirbellose aus dem Aquarium zum neuen Besitzer zu bringen. Hier kann man mit etwas Glück einen sehr schonenden und vergleichsweise günstigen Transport organisieren. 
   2 Die Grauzone 
 UPS geht in den Versandbedingungen nicht auf Tiertransporte ein, hier haben wir also eine Grauzone. Der Versand von Wirbellosen ist weder wirklich ausgeschlossen noch wirklich erlaubt. Es gibt für einen Tiertransport daher sicherlich bessere Alternativen. 
   3 Ausdrücklich ausgeschlossen 
 TNT, Hermes und DPD verbieten in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen grundsätzlich den Versand aller Tiere, ob wirbellos oder nicht. 
                ]]> </content> <updated>2018-10-05T00:30:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">Eingewöhnung von Wirbellosen und Fischen</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/eingewoehnung-von-wirbellosen-und-fischen</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/eingewoehnung-von-wirbellosen-und-fischen"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Einfach reinwerfen ist für die wenigsten Tiere im Aquarium und ganz besonders für die empfindlichen Garnelen keine gute Einsetzmethode. Eine langsame Umgewöhnung ist da deutlich besser. Wie&#039;s geht, verraten wir hier.
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Osmotischer Schock  
  2 Garnelen eingewöhnen  
 
  2.1 Tröpfchenmethode  
 
  2.1.1 Was braucht man?  
  2.1.2 Wie wird&#039;s gemacht?  
 
  2.2 Alternative  
 
  3 Schnecken eingewöhnen  
 
  3.1 Schneckenbalkon  
 
  3.1.1 Was braucht man?  
  3.1.2 Wie wird&#039;s gemacht?  
 
 
  4 Krebse eingewöhnen  
  5 Krabben eingewöhnen  
  6 Fische eingewöhnen  
 
  6.1 Was braucht man?  
  6.2 Wie wird&#039;s gemacht?  
 
 
 
 Was ist beim Einsetzen von Garnelen, Krebsen, Schnecken und Fischen in ihr neues Zuhause zu beachten? Einfach ab ins Aquarium kann gut gehen, kann aber auch böse schief gehen. Warum ist das so? 
 Wassertiere passen sich immer dem sie umgebenden Milieu an. Da ihr Körper einen höheren Salzgehalt aufweist als das sie umgebende Wasser, sind alle Süßwassertiere ständig damit beschäftigt, das durch den  osmotischen Druck  in sie eindringende Wasser wieder loszuwerden: die sogenannte Osmoregulation. Täten sie das nicht, würden ihre Zellen platzen. 
 Das überschüssige Wasser wird bei Fischen und vielen Wirbellosen als Urin durch die Nieren ausgeschieden. 
   1 Osmotischer Schock 
 Das Gleichgewicht zwischen außen und innen (die sogenannten Homöostase) zu halten erfordert einen hohen Energieaufwand, und die Vorgänge im Körper sind fein aufeinander abgestimmt. Wird ein Wassertier nun aus seiner gewohnten Umgebung zu plötzlich in ein anderes Milieu mit anderen Wasserwerten umgesetzt, kann es zu einem sogenannten osmotischen Schock kommen. 
 Vor allem das Umsetzen aus einem Aquarium mit hartem in ein Aquarium mit weicherem Wasser ist problematisch. Da die Umgebung nun auf einmal sehr viel weniger Salz enthält, dringt durch den gestiegenen osmotischen Druck mehr Wasser in das Tier ein. Im Extremfall kann es zu Schleimhautschäden kommen, Blutkörperchen können platzen, bei Fischen kann sogar das Knorpelgewebe verletzt werden. 
 Auch wenn Schäden nicht sofort sichtbar werden: Durch den Stress sich plötzlich ändernder Wasserwerte kann das  Immunsystem  geschädigt werden, was Sekundärinfektionen mit Parasiten wie  Saugwürmern  oder  parasitischen Algen ,  Pilzen ,  Bakterien  oder Viren begünstigt. 
 Sogar die Umstellung auf ähnliche neue Wasserwerte bedeutet Stress für die Tiere, deswegen hat sich mehr und mehr eine langsame Eingewöhung in ein neues Aquarium durchgesetzt. Dabei geht man von Tierart zu Tierart etwas unterschiedlich vor. Bei Garnelen ist beim Einsetzen anderes wichtig als beim Einsetzen von Schnecken, Krebsen oder Fischen ins Aquarium. 
   2 Garnelen eingewöhnen 
   
 Die  Tröpfchenmethode  ist eine Methode zur schonenden und langsamen Eingewöhnung bzw. Umgewöhnung aquatischer Tiere in ihren neuen Lebensraum. Gerade beim Einsetzen von Garnelen ins Aquarium hat sich diese Vorgehensweise bewährt. Auch eine noch so (für uns) kleine Differenz in den Wasserwerten kann für Aquarientiere bei zu schneller Änderung eine schwierige und stressige Situation darstellen, welche bis zum Tod führen kann (siehe&amp;nbsp; pH-Wert ).   Werden Garnelen zu schnell in ihr neues Aquarium umgesetzt, kann es zu einer Schockhäutung kommen. Ist der Körper der Garnele noch nicht bereit für die Häutung bzw. wurde noch kein neuer Panzer gebildet, führt diese Häutung zum Tod. 
 Beim Winterversand kann es vorkommen, dass die Garnelen in Kältestarre gefallen sind. Das kann dann dramatisch aussehen - als wären alle Tiere in der Transporttüte verstorben. Sind die Tiere jedoch nicht trüb, liegt vermutlich nur die Kältestarre vor, ein Schutzmechanismus der Wirbellosen gegen zu kaltes Wasser. Garnelen in Kältestarre muss man zunächst ganz langsam auf Zimmertemperatur kommen lassen. Wirft man die Tüte zur Temperaturangleichung ins Aquarium oder setzt die Tiere gar in warmes Wasser um, sterben sie leider meistens. Die Tüte mit dem kalten Wasser lässt man daher am besten für mehrere Stunden oder einfach über Nacht bei Zimmertemperatur stehen. Man kann sie dazu öffnen, damit mehr Sauerstoff ins Wasser diffundieren kann. Die Tiere sollten dann langsam aus ihrer Kältestarre erwachen und können dann wie weiter unten beschrieben langsam ins Aquarium eingewöhnt werden.  Besonders zu erwähnen sind hier Hochzucht-Tiere oder Tiere mit einem empfindlichen  Immunsystem . Eine Vielzahl an Beispielen findet man unter den Garnelen: Bei  Taiwan Bees / Shadow Garnelen ,  Bienengarnelen ,  Tigergarnelen , Sulawesi Garnelen wie der  Kardinalsgarnele  wie auch  Neocaridina  Farbvariationen (welche auch Hochzuchten sind und zudem oft einen stressigen Import hinter sich haben) hat das langsame Eingewöhnen an das neue Aquarienwasser einen hohen Stellenwert für die weitere erfolgreiche Haltung, denn die Folgen einer unzureichenden Eingewöhnung können sich auch nach Wochen noch tödlich auf die Garnelen auswirken.  Eine langsame Umgewöhnung sollte auch dann durchgeführt werden, wenn im neuen Aquarium identische Wasserwerte vorherrschen - wir können mit unseren begrenzten Mitteln in der Aquaristik schlicht nicht alles messen, was im Aquarienwasser gelöst ist, daher können sich auch Aquarien von den Wasserbedingungen stark unterscheiden, in denen scheinbar ähnliche Wasserwerte herrschen. 
    2.1 Tröpfchenmethode 
   2.1.1 Was braucht man? 
 Benötigt werden für die Tröpfchenmethode lediglich ein Behälter, ein Luftschlauch (4/6mm) und optional ein Absperrventil oder eine Schlauchklemme. 
   2.1.2 Wie wird&#039;s gemacht? 
 
 Entleere das Transportwasser mitsamt den Garnelen vorsichtig in ein ausreichend großes sauberes Gefäß (zum Beispiel einen Eimer). Die Tiere werden im Eimer belassen, bis sich die Temperatur an die Raumtemperatur angeglichen hat.  Ist das Wasser sehr kalt, lass die Garnelen eine Zeit lang im Beutel bis die Temperatur sich etwas angepasst hat. Besonders gilt es Ruhe zu bewahren, wenn die Garnelen in Kältestarre verfallen sind und aussehen wie tot. Hier ist das sehr langsame Anpassen der Temperatur für das Überleben der Tiere entscheidend.  Zimmertemperatur reicht zum Angleichen aus, keinesfalls dürfen kalt gewordenen Garnelen mittels Heizstab oder warmem Wasser oder gar auf der Heizung oder der warmen Aquarienabdeckung aufgewärmt werden. Die Umstellung wäre viel zu schnell, dies kann zum Tod der Garnelen führen.   
 Jetzt hängst du das eine Schlauchende in das zu besetzende Aquarium. Ans andere Ende steckst du das Absperrventil (z.B. Gardena MicroDrip), man kann alternativ in dieses Ende auch einfach einen Knoten machen. Abschließend nur noch kurz Wasser ansaugen, in das Gefäß halten und den Zufluss regulieren, bis es nur mehr langsam tropft.   
 Es werden abschließend nur die Garnelen umgesetzt; das Transportwasser sollte nicht ins Aquarium entleert werden, da das Risiko so höher ist, schädliche Keime oder belastende Stoffe ins Becken zu bringen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Auf diese Art kann man Zwerggarnelen, Fächergarnelen und auch Großarmgarnelen langsam über mehrere Stunden an die neuen Verhältnisse im Aquarium gewöhnen, um sie dann relativ stressfrei einzusetzen. Je größer die Differenz bei den Wasserwerten, umso länger sollte man diesen Vorgang laufen lassen. Die Wassermenge sollte sich hier mehr als verdoppeln. 
  Diese Methode wird sehr häufig empfohlen, um Garnelen an ihr neues Umfeld zu gewöhnen, sie kann jedoch im Prinzip für jede Aquarientierart gleichermaßen eingesetzt werden.  
   2.2 Alternative zur Tröpfchenmethode 
 Alternativ zur Tröpfchenmethode können auch über einem Zeitraum von mindestens 2 Stunden in regelmäßigen Abständen (etwa 15 Minuten) kleine Mengen des Aquarienwassers mit einem Becher per Hand in das Gefäß mit den Garnelen gegeben werden. Nach zwei Stunden sollte mindestens die zweifache bis dreifache Menge Wasser im Eimer sein. 
   3 Schnecken eingewöhnen 
   
 Auch vermeintlich robuste Schnecken sollten keinesfalls einfach so ins Aquarium geworfen werden, da die Möglichkeit besteht, dass diese sich aufgrund der abrupten Veränderung ihrer Umwelt in ihr  Häuschen  verkriechen, nicht mehr hervorkommen und langsam verenden.  
 Das Eingewöhnen von Aquarienschnecken nach dem Kauf erfolgt etwas anders als bei Fischen oder Garnelen, nichtsdestotrotz gelten dieselben Rahmenbedingungen: Auch bei Schnecken ist sorgfältiges Eingewöhnen an die neuen Verhältnisse im Aquarium angesagt. Wie man diese jedoch eingewöhnt, hängt vor allem von der Art der Schnecke ab. 
 Haben sie keinen Deckel (wie zum Beispiel die verschiedenen  Posthornschnecken  oder auch Blasenschnecken), werden diese wie Garnelen mit der  Tröpfchenmethode  eingewöhnt. 
 Schnecken, die ein  Operculum (Deckel)  an der Gehäuseöffnung haben, schließen sich bei Stress in der Regel in ihrem Gehäuse ein. Sie harren in diesem Zustand aus, bis wieder Wasser in der Nähe ist oder bis der Stress nachlässt. Je nach Art schließt der Deckel sehr dicht, daher ist hier die Tröpfchenmethode nicht geeignet. Die Schnecke verschließt sich, bekommt die ganze vorsichtige Wassergewöhnung gar nicht mit und bekommt dann erst einen Schock, wenn sie in das neue Wasser gegeben wird. Hier hat sich der sogenannte  Schneckenbalkon  zur Eingewöhnung bewährt. Zu den meist gehaltenen Vertretern der Deckelschnecken im Aquarium gehören zum Beispiel die fast allgegenwärtigen  Malaiischen Turmdeckelschnecken (TDS),  aber auch Rennschnecken und Geweihschnecken,  Pianoschnecken , Sumpfdeckelschnecken und  Tylomelania . 
   3.2 Schneckenbalkon 
   
   3.2.1 Was braucht man? 
 Benötigt werden ein Stück Styropor und Saugnäpfe oder alternativ ein schwimmfähiger Plastikbecher (wie etwa ein kleiner InVitro Becher) oder ein spezieller Steg aus Plastik zum Einsetzen von Schnecken. 
   3.2.2 Wie wird&#039;s gemacht? 
 
 Drücke die Saugnäpfe seitlich in das Styropor. Lege das Styroporstück nun auf die Wasseroberfläche und befestige es mit den Saugnäpfen an dem Aquarienglas, damit es nicht forttreiben kann. Anschließend befeuchte es noch ein wenig mit Aquarienwasser. Alternativ bzw. falls vorhanden kann man die Schnecken auch auf den mit Wasser benetzten Steg setzen.   Hast du nur einen Plastikbecher zur Verfügung, benetze den Boden des Bechers leicht mit Wasser aus dem Aquarium benetzen und lasse ihn auf der Wasseroberfläche in einer ruhigen Ecke treiben.   
 Die Schnecken können jetzt auf das Styropor gesetzt werden. Sie lüften ihren Deckel Stück für Stück und gewöhnen sich so ganz allmählich an die neuen Wasserwerte im Aquarium. Nach einiger Zeit kommen sie von selber aus dem Häuschen und begeben sich in „Schneckentempo“ ins Wasser.  Verwendest du einen Becher zur Eingewöhnung deiner Aquarienschnecken, so ist die&amp;nbsp; Sache etwas komplizierter: Sobald die Schnecken alle aus dem Häuschen gekommen sind, gibst du vorsichtig schluckweise immer etwas mehr Aquarienwasser in den Becher und entlässt die Schnecken erst dann ins Aquarium, wenn sie aktiv im Becher umherkriechen. 
 
  Bezweifelt man, dass die Schnecken den Transport überlebt haben, kann man dies anhand des Geruchs feststellen. Verendete Schnecken kann man sehr einfach an ihrem sehr strengen Geruch erkennen — bitte nur vorsichtig schnuppern! 
   4 Krebse eingewöhnen 
   
 Beim Eingewöhnen von Flusskrebsen und Zwergkrebsen ins Aquarium geht man nur bei empfindlichen Arten, bei stark vom Transport gestressten Tieren und bei  Importen  ähnlich vor wie bei Garnelen. Bei Aquarienkrebsen spielt das Angleichen der Temperatur eine wichtige Rolle, sowie das langsame Gewöhnen an die neue Umgebung. 
 In Wasser versendete Krebse setzt man mitsamt dem Transportwasser in eine Schüssel und wendet die weiter oben beschriebene  Tröpfchenmethode  an, lässt also langsam Wasser aus dem Aquarium hinzutropfen. Achtung, Krebse klettern und nutzen dabei auch den Tropfschlauch als Fluchthilfe, also gut beobachten und den Eingewöhnungsbehälter gegebenenfalls abdecken! 
 Bei feucht versendeten Krebsen geht man im Prinzip genauso vor und setzt die Tiere mit dem wenigen Wasser aus dem Transportbehältnis in einen Eimer oder dergleichen. Solange die Kiemen feucht sind, schadet es dem Krebs nicht, wenn er nicht vom Wasser bedeckt ist. Dann wendet man wieder die bewährte  Tröpfchenmethode  an und lässt langsam Wasser aus dem Aquarium hinzukommen. 
 Robuste Krebse und deutsche Nachzuchten (DNZ), die keinen großartigen Transportstress hinter sich haben, werden lediglich von der Temperatur her angeglichen und können direkt umgesetzt werden. Auch in der Natur wandern gesunde Krebse von Gewässer zu Gewässer und können sich daher in der Regel sehr gut an die neuen Gegebenheiten anpassen. 
   5 Krabben eingewöhnen 
   
 Bei Landkrabben ist es einfach: Man stellt das Transportgefäß ins Terrarium, schaltet das Licht aus und lässt die Tiere ganz entspannt ihren Weg von selbst nach draußen finden. 
 Bei in Wasser oder feucht versendeten semiterrestrisch lebenden Krabben, die sowohl im Wasser als auch an Land zu finden sind, geht man genauso vor. 
 Bei rein aquatil lebenden Krabben wendet man die  Tröpfchenmethode  an, genau wie bei Flusskrebsen. Hier muss man ebenfalls sehr gut auf die Tiere aufpassen, Krabben klettern noch besser als Krebse und entwickeln eine erstaunliche Kraft. Lose aufgelegte Deckel auf dem Eingewöhnungsgefäß sind auch für kleinere Tiere in der Regel kein Problem und werden mühelos beiseite geschoben. 
   6 Fische eingewöhnen 
   
 Grundsätzlich sollte hier genauso vorgegangen werden wie weiter oben bei den Garnelen beschrieben. Oft weisen Fische eine höhere Toleranz auf, weshalb sie meist nicht mit einem Luftschlauch und der Tröpfchenmethode an die neuen Verhältnisse im Aquarium gewöhnt werden müssen. Das Einsetzen von neuen Fischen ins Aquarium gestaltet sich etwas weniger aufwändig. 
    6.1 Was braucht man? 
 Benötigt wird lediglich ein Behälter (Eimer). 
   6.2 Wie wird&#039;s gemacht? 
 
 Entleere das Transportwasser samt Fischen in einen sauberen Eimer und warte, bis sich die Temperatur des Wassers an die Raumtemperatur angepasst hat. Oft wird empfohlen, den Beutel in das Aquarium zu legen; empfehlenswerter und schonender ist jedoch das Angleichen über die Raumtemperatur, da durch die Nähe zur Beleuchtung und durch die Wärme des Aquarienwassers sich die Temperatur zu schnell erhöht. Hast du die Möglichkeit einer separaten Eingewöhnung mit einem Eimer nicht, solltest du auf jeden Fall die Aquarienbeleuchtung während der Eingewöhnung ausschalten.  Vorsicht bei springenden Fischen! Im Zweifel das Eingewöhnungsgefäß besser mit einem Tuch oder einem lose aufliegenden Deckel abdecken.   
 Nachdem das Wasser in Eingewöhnungsbehälter Zimmertemperatur erreicht hat, gibt man etwa alle 5 Minuten ein wenig Wasser aus dem Aquarium dazu. Dieser Vorgang darf ruhig eine Stunde dauern, das Wasser sollte sich zumindest verdoppeln. Die Anwendung der  Tröpfchenmethode  kann diesen Schritt erleichtern.   
 Die Fische können nun ins Aquarium eingesetzt werden, das Transportwasser sollte jedoch weggeschüttet werden, da wir den angesammelten Kot, mögliche Keime und Schadstoffe nicht mit ins Aquarium geben möchten. Zum Umsetzen verwendet man daher am besten einen Kescher. Zusätzlich sollte man spätestens jetzt das Licht im Aquarium für ein paar Stunden ausschalten - die Fische haben im Halbdunkel des indirekten Tageslichts weniger Stress, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. 
 
                ]]> </content> <updated>2017-10-09T01:15:00+02:00</updated> </entry> </feed>