<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?> <feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/technik/co2/?sAtom=1" rel="self" type="application/atom+xml" /> <author> <name>GARNELENHAUS</name> </author> <title>Wiki / Atom Feed</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/technik/co2/?sRss=1</id> <updated>2026-04-28T10:51:05+02:00</updated> <entry> <title type="text">Sauerstoffgehalt und Oberflächenbewegung des Aquarienwassers</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/sauerstoffgehalt-und-oberflaechenbewegung-des</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/sauerstoffgehalt-und-oberflaechenbewegung-des"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Über das Verhalten von Sauerstoff und Kohlendioxid im Aquarienwasser herrscht vielfach noch Unverständnis beziehungsweise gibt es beim Thema Sauerstoffgehalt und Kohlendioxiddüngung im Aquarium noch einige Missverständnisse im Hobby.
                                        ]]> </summary> <content type="html"> <![CDATA[
                 
 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Oberflächenbewegung und Gasaustausch  
 
  1.1 Vermeintliche Konkurrenz von CO 2  und O 2   
  1.2 Oberflächenbewegung im Pflanzenaquarium  
 
  2 Lösung fürs Pflanzenaquarium  
 
 
 Zwei Gase spielen in der Aquaristik eine größere Rolle:  Sauerstoff (O 2 )  und  Kohlenstoffdioxid (CO 2 ) . Dieser Punkt bietet oft Diskussionsstoff und wird von Einsteigern falsch wahrgenommen: als Konkurrenz zwischen Sauerstoff und CO 2 . 
   1 Oberflächenbewegung und Gasaustausch 
 Oberflächenbewegung kann man durch die Filterströmung erreichen und teilweise auch in der Intensität einstellen. Hierfür wird der Filterauslass so eingestellt, dass er an oder sogar über der Wasseroberfläche liegt. Auch ein Luftsprudler im Wasser wirkt vorwiegend über die Oberflächenbewegung und weniger durch die Gase, die sich auf dem kurzen Weg durchs Wasser bis zur Oberfläche aus den schnell aufsteigenden Luftblasen lösen. 
 Durch Oberflächenbewegung wird der Gasaustausch erleichtert – gemeint ist der Austausch von Gasen zwischen Wasser und Luft. 
 Ist wenig Sauerstoff im Wasser gelöst, kann eine stärkere Oberflächenbewegung den Sauerstoffgehalt erhöhen, andersherum entweicht&amp;nbsp;CO 2  durch mehr Oberflächenbewegung leichter. Der Grund hierfür ist der Konzentrationsunterschied der Gase in Luft und Wasser: Eine höhere CO 2 -Konzentration des Wassers hat ein „Entgasen“ in die Luft zur Folge. Eine größere Oberfläche durch Geplätscher, die Wasserbewegung wie auch das Durchbrechen der Oberflächenspannung erleichtern den Gasaustausch. 
   1.1 Vermeintliche Konkurrenz von CO 2  und O 2  
 Durch diesen Zusammenhang (starke Oberflächenbewegung treibt CO 2  aus und lässt O 2  ins Aquarienwasser diffundieren) hat sich der Irrglaube festgesetzt, dass Sauerstoff das Kohlendioxid aus dem Wasser verdrängt. Dem ist jedoch nicht so - die Menge an O 2 , die im Wasser gelöst werden kann, ist von der im Wasser gelösten Menge an Kohlendioxid unabhängig. Sauerstoff kann Kohlendioxid rein durch seine Anwesenheit nicht aus dem Wasser verdrängen, und andersherum funktioniert dies ebenfalls nicht. 
 Es ist daher sogar möglich, dass Aquarientiere Erstickungserscheinungen zeigen, obwohl der gemessene Sauerstoffgehalt hoch genug ist - dann nämlich, wenn im Aquarienwasser so viel CO 2  gelöst ist, dass der Konzentrationsunterschied zwischen Blut und Wasser nicht mehr gegeben ist und das im Blut der Aquarientiere gelöste CO 2  nicht mehr durch die Kiemen herausdiffundieren kann. Mit einem CO 2 -Wert von ca. 20-30 mg/l ist man hier auf der sicheren Seite. 
   1.2 Oberflächenbewegung im Pflanzenaquarium 
 Nun wird im Pflanzenaquarium oder in Aquascapes häufig&amp;nbsp;CO 2  zugedüngt, man möchte also möglichst vermeiden, dass es gleich wieder aus dem Wasser verschwindet. Dennoch brauchen die tierischen Bewohner einen hohen Sauerstoffgehalt im Aquarium. Eine starke Oberflächenbewegung wirkt sich kontraproduktiv auf die CO 2 -Versorgung aus. 
 Für den Pflanzenaquarianer gilt es daher ein Gleichgewicht zu finden zwischen einer leicht bewegten Oberfläche und der Versorgung der Pflanzen mit&amp;nbsp;CO 2  – zumal eine bewegte Oberfläche auch optisch durch natürlich wirkende Kringel- und Schatteneffekte ein Aquascape erst richtig in vollem Glanz erscheinen lässt. 
   2 Lösung fürs Pflanzenaquarium 
 Da die reine Anwesenheit von Sauerstoff nicht zum Austreiben von&amp;nbsp;CO 2  beiträgt, sind in Fällen, in denen der Sauerstoffbedarf doch steigt (zum Beispiel bei Hitze, stärkerer Wasserbelastung durch mehr  Futter  und so weiter) Alternativen zur starken Oberflächenbewegung durch einen plätschernden Filterauslass oder durch einen Sprudelstein gefragt: Ein geeignet dimensionierter  Oxydator  erhöht den Sauerstoffgehalt und stellt zusammen mit&amp;nbsp;CO 2  kein Problem dar. 
                ]]> </content> <updated>2018-08-22T01:30:00+02:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">CO2-Messung</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/co2-messung</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/co2-messung"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für die Pflanzen, für die Tiere im Aquarium kann ein zu hoher Gehalt an CO2 jedoch ungünstig bis gefährlich sein. Eine Überwachung des Kohlendioxidgehalts ist vor allem bei einer CO2-Zugabe ratsam. Hier erklären wir, wie das geht.
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 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 Tröpfchentest  
  2 Dauertest  
 
 
 Der  CO 2 -Gehalt  des Wassers sollte (je nach gepflegter Tierart) möglichst nicht über 20-30 mg/l steigen. Gerade wenn man  Kohlenstoffdioxid zudüngt , kann dieser Wert auch überschritten werden, man sollte hier also die Dosierung genau überwachen. 
 Um den Gehalt an Kohlendioxid zu messen, gibt es für Aquarianer die Möglichkeit eines Tröpfchentests, wobei die am meisten benutzte Methode der Dauertest ist. Die genauere Methode ist hier sicherlich der Tröpfchentest, der allerdings nur punktuell eingesetzt werden kann, während der Dauertest eine permanente Überwachung ermöglicht. 
   1 Tröpfchentest 
 Der Tröpfchentest funktioniert ähnlich denen, die bei GH und KH zum Einsatz kommen: Reagenz in das Testwasser tropfen, jeder Tropfen entspricht hier einen CO 2 -Gehalt von 2mg/l, oder anders ausgedrückt: Die Anzahl der Tropfen geteilt durch zwei entspricht dem CO 2 -Gehalt des Testwassers. 
   2 Dauertest 
 Der Dauertest besteht aus einer oft aus Glas gefertigten „Glocke“, die eine Testflüssigkeit enthält. Es besteht kein direkter Kontakt zwischen dem Aquarienwasser und der Testflüssigkeit, sie stehen über eine Luftblase in indirektem Kontakt. Je nach CO 2 -Gehalt verfärbt sich die Indikatorflüssigkeit von Blau über Grün zu Gelb. Die Farbe Grün weist auf einen Gehalt von 20 oder 30mg/l an Kohlenstoffdioxid hin. 
  Prinzip:  Das CO 2  des Aquarienwasser entweicht im Zuge des normalen Gasaustauschs in die Luftblase zwischen Indikatorflüssigkeit und Wasser in der Glocke, die Luft reichert sich daher mit demselben CO 2 -Gehalt an. Zwischen Testflüssigkeit und Luft findet ebenfalls ein Gasaustausch statt. So gelangt das&amp;nbsp;CO 2  in die Testflüssigkeit und verändert dort den  pH-Wert . Die Testflüssigkeit enthält den Farbstoff Bromthymolblau, welcher je nach pH-Wert seine Farbe ändert bzw. bei pH 6,6 die Farbe Grün zeigt. Je nachdem, welchen pH-Wert (bzw. welche  KH ) in der Indikatorflüssigkeit eingestellt ist, färbt sich der Test bei 20 oder 30mg/l grün, darunter ist er blau, darüber wird er gelb. 
 Der Nachteil dieses Tests ist, dass die Farbe durch die lange „Übertragungskette“ oft erst nach Stunden umschlägt, der Vorteil ist die dauerhafte Überwachung und die gute Ablesbarkeit. 
                ]]> </content> <updated>2017-11-03T01:00:00+01:00</updated> </entry> <entry> <title type="text">CO2-Versorgung</title> <id>https://www.garnelenhaus.de/wiki/co2-versorgung</id> <link href="https://www.garnelenhaus.de/wiki/co2-versorgung"/> <summary type="html"> <![CDATA[
                
                                            Kohlendioxid ist eine vergleichsweise einfache und wenig aufwändige Methode, den wichtigen Nährstoff Kohlenstoff ins Aquarium einzubringen. Es gibt verschiedene Systeme und Arten, wie man das bewerkstelligen kann. Wir schauen uns in diesem Artikel die gängigen an.
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 Inhaltsverzeichnis 
 
  1 CO 2 -Düngung  
  2 Druckgasanlage  
 
  2.1 Zugabegeräte  
 
  3 Bio-CO 2   
  4 Flüssiger Kohlenstoff  
 
 
  Kohlendioxid (CO 2 )  ist ein wichtiger Pflanzennährstoff, der für das Wachstum der Aquarienpflanzen von hoher Bedeutung ist. Im Wasser im Aquarium ist im Vergleich zum Gehalt in natürlichen Gewässern in der Regel deutlich zu wenig Kohlendioxid vorhanden, was das Pflanzenwachstum hemmt und Algenplagen fördern kann. 
   1 CO 2 -Düngung 
 Für die allermeisten Wasserpflanzen hat es sich als günstig erwiesen, wenn sie CO 2  zugedüngt bekommen. Dazu gibt es verschiedene Methoden der Zugabe, und es gibt eine Vielzahl von Produkten, mit denen der CO 2- Gehalt im Pflanzenaquarium erhöht werden kann. 
 Ein Gehalt von 20-30 mg/l hat sich für die Pflanzen als ausreichend und für die tierischen Aquarienbewohner als unschädlich heausgestellt. Mehr kann bei den Fischen, Garnelen, Krebsen und auch bei manchen Schnecken im Aquarium zu Problemen führen, weil sie das Kohlendioxid, das sie bei ihren normalen Stoffwechselvorgängen produzieren, nicht mehr ans Wasser abgeben können, wenn dort bereits zu viel CO2 vorhanden ist  (Prinzip der Osmose) . 
 Eine Überwachung des CO 2 -Gehalts ist daher notwendig, wenn man zudüngt. Wie man das am besten macht, erklären wir im Artikel  &quot;CO 2 -Messung&quot;  in unserer Garnelen Wiki. 
   2 Druckgasanlage 
 Die effektivste und in der Aquaristik am häufigsten verwendete ist die Druckgasanlage.   Hier wird üblicherweise ein Druckminderer an einer 0,5kg oder 2kg Flasche mit flüssigem CO 2  angebracht; am Druckminderer befinden sich in der Regel zwei Manometer, die den Arbeitsdruck und den Flaschendruck anzeigen. 
 Das flüssige Kohlenstoffdioxid verdampft und steigt auf. Der Arbeitsdruck gibt an, mit wieviel bar Druck das gasförmige Kohlendioxid in den Schlauch abgegeben wird. Dies ist wichtig, da einige Diffusoren (ähnlich einem „Sprudelstein“ fürs Aquarium) einen höheren Druck benötigen, um das Gas durch die feine Keramik zu pressen und sehr feine Bläschen erzeugen zu können. Gängige Diffusoren benötigen ~2 bar Druck, um ordnungsgemäß zu funktionieren.   Der Flaschendruck bleibt über die meiste Zeit konstant. Erst wenn in der Druckgasflasche kein flüssiges CO 2  mehr vorhanden ist, sondern nur mehr gasförmiges, wird dieser geringer.  Dies ist auch der Grund, wieso empfohlen wird, die Druckgasanlage immer senkrecht zu betreiben. Unter hohem Druck ist Kohlenstoffdioxid eine Flüssigkeit. Flüssiges CO 2  hat eine höhere Dichte als das gasförmige CO 2 . In der Druckgasflasche befindet sich daher das flüssige CO 2  im unteren Bereich und oben das gasförmige. Liegt die Flasche, könnte flüssiges CO 2  in das Ventil gelangen und es beschädigen.  Öffnet man das Ventil bei der stehenden Flasche, so kann das gasförmige CO 2  entweichen, und ein Teil des flüssigen Kohlendioxids wird gasförmig. Dadurch bleibt der Flaschendruck stets konstant. Ist kein Nachschub in Form von CO 2 üssigem CO 2  mehr vorhanden, sinkt der Flaschendruck, ein Anzeichen, dass der Flascheninhalt zur Neige geht. 
   2.1 Zugabegeräte 
 Neben dem  Diffusor  gibt es noch andere Möglichkeiten, das CO 2  im Wasser zu lösen, wie zum Beispiel die  Paffrathsche Rinne  oder  Paffrath-Schale  (selbes Prinzip: Dennerle Topper), den  Flipper  oder den  CO 2 -Reaktor.  Des weiteren gibt es noch eine Form des Diffusors ( Inline Diffusor ), der wie der Reaktor direkt als Zwischenstück in den Schlauch eines  Außenfilters  gesteckt werden kann.  Jede Möglichkeit hat hier ihre Vor- und Nachteile. Die  Paffrath-Schale  ist sehr effizient, da praktisch kein CO 2  an die Wasseroberfläche verloren geht, jedoch muss die Größe der Schale an die Aquariengröße angepasst werden. Je größer die Kontaktfläche des CO 2  mit dem Wasser, umso mehr CO 2  löst sich. 
 Der  Flipper  verlängert den Weg der einzelnen Bläschen durch eine Stufen- oder Spiralform, diese haben somit mehr Zeit, sich im Wasser zu lösen. Ein Vorteil gegenüber der Schale ist, dass eine zusätzliche Steuerung der Zugabe über die Anzahl der Blasen pro Minute möglich ist, jedoch muss auch hier die Größe des Flippers an die Größe des Aquariums angepasst werden, und es entweicht etwas mehr CO 2  an die Oberfläche. 
  Diffusoren  erhöhen die Oberfläche der CO 2 -Blasen dadurch, dass sie sie in viele feine Bläschen zerteilen. Die Kontaktzeit mit dem Wasser ist meist jedoch eher gering, wodurch viel CO 2  an die Oberfläche verloren geht. Der Vorteil liegt hier in der Optik begründet, da Diffusoren wesentlich weniger Platz benötigen als die zuvor genannten Methoden. 
 Der  Reaktor  ist für den Einsatz mit einem  Außenfilter  gedacht. Es handelt sich um ein rohrförmiges Zwischenstück, in das CO 2  eingeleitet wird. Das Rohr ist oft gefüllt mit Filtermaterial, um das CO 2  in grobe Blasen aufzuteilen und die Kontaktfläche der Blasen zum Wasser etwas zu erhöhen. Der Vorteil dieser Methode ist wie bei der Paffrathschale die Effizienz, jedoch bietet sie gegenüber der Schale einen Vorteil: Im Aquarium selber ist der Reaktor nicht sichtbar. 
 Der sogenannte  Inline Diffusor  ist ebenfalls ein Zwischenstück für den  Außenfilter , in das CO 2  eingeleitet wird. Das CO 2  wird hier aber im Gegensatz zum Reaktor in extrem feine Bläschen zerstäubt und mit der Strömung ins Aquarium geleitet. Somit ist eine große Oberfläche und eine lange Kontaktzeit der Blasen mit dem Wasser gewährleistet. 
   3 Bio-CO 2  
 Bio CO 2  beschreibt die Methode, mit der durch den Gärprozess einer Zucker–Hefe-Mischung CO 2  produziert wird. Oft wird diese selbst gemischt, es gibt aber auch ein fertiges Produkt von der Firma Dennerle. &amp;nbsp; Die Hefepilze nutzen den Zucker zur Energiegewinnung und bauen ihn ab zu CO 2  und Alkohol. Das entstehende CO 2  kann ebenso verwendet werden wie das der Druckgasflasche, nur können keine Zugabegeräte/Diffusoren verwendet werden, da diese einen erhöhten Arbeitsdruck benötigen. Optimal ist hier die Verwendung eines Reaktors oder einer Paffrathschale. 
   4 Flüssiger Kohlenstoff 
 Oft wird mit dem Begriff „flüssiger Kohlenstoff“ geworben. Kohlenstoffdioxid aber wird erst unter hohem Druck flüssig. Der Inhaltsstoff dieser sogenannten „Kohlenstoffdünger“ ist in der Regel Glutaraldehyd, das eigentlich als Industriereiniger, Desinfektionsmittel oder für das Gerben von Leder eingesetzt wird. Im Aquarium wirkt dieser Stoff algizid. Die Pflanzen wirken zunächst schöner und „strahlender“, Glutaraldehyd kann jedoch auf lange Sicht schädigend (sogar erbgutschädigend) und wachstumshemmend wirken. Es gibt mittlerweile anders formulierte flüssige Kohlenstoffdünger, die auf den Einsatz von Glutaraldehyd verzichten und sich andere Kohlenstoffquellen zunutze machen. Als Algenkiller, vor allem bei einem Befall mit  Bartalgen  oder  Pinselalgen  ist Glutaraldehyd ein echter „ Geheimtipp “. Befallene Gegenstände werden eingetaucht oder besprüht. Die  Algen  färben sich violett oder pink und sterben rasch ab. 
   
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                ]]> </content> <updated>2017-11-03T00:45:00+01:00</updated> </entry> </feed>