Wiki - Technik im Aquarium

Rucksackfilter sind eine relativ günstige, effiziente Möglichkeit, ein Aquarium zu filtern. Sie vereinen viele praktische Eigenschaften von Außenfiltern und Innenfiltern und sind deshalb in der Aquaristik ziemlich beliebt und häufig im Einsatz.
Schwammfilter haben in der Aquaristik schon eine lange Tradition, und sie haben sich besonders in Garnelenzuchtaquarien als günstige, effektive und langlebige Filtervariante erwiesen. Wir beleuchten die Vorteile und Nachteile von luftbetriebenen und motorbetriebenen Schwammfiltern im Aquarium.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Filtermaterialien und Filtermedien für Aquarienfilter. Hier gibt es einen kleinen Überblick über die gängigsten Materialien und Medien und erklären, was sie können und wo die Vor- und Nachteile liegen.
Seit der Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ist der Hamburger Mattenfilter (HMF) vor allem in Zuchtaquarien und Garnelenaquarien auf dem Vormarsch. Er hat viele Vorteile und man kann ihn sogar recht einfach selbst bauen.

Der Innenfilter

Innenfilter sind sehr verbreitet, besonders bei kleineren Standard-Aquariensets liegen sie oft bei. Leider sind nicht alle Innenfiltertypen garnelensicher. Hier erfährst du, wie du einen sicheren Filter erkennst und wie du andere Innenfilter garnelensicher machen kannst.

Der Bodenfilter

Bodenfilter sind eine effektive Art und Weise, wie man Zuchtaquarien biologisch und mechanisch filtern kann. Der Aufbau ist denkbar einfach, und man macht sich dabei die Eigenschaften des Bodengrundes im Aquarium optimal zunutze.
Ein sehr effizienter Filter vor allem für große Aquarien oder für Aquarien, die eine sehr gute Filterleistung benötigen, ist der Außenfilter. Er nimmt außerdem keinen Platz im Aquarium weg, was ihn auch für Aquascaper sehr interessant macht.
Über das Verhalten von Sauerstoff und Kohlendioxid im Aquarienwasser herrscht vielfach noch Unverständnis beziehungsweise gibt es beim Thema Sauerstoffgehalt und Kohlendioxiddüngung im Aquarium noch einige Missverständnisse im Hobby.
Beim ersten Gedanken etwas verwunderlich, aber ja: Nicht nur Fische, Garnelen und Co., sondern auch Pflanzen stellen in gewisser Weise ganz eigene Ansprüche an die Filterung im Aquarium.

Der Skimmer

Skimmer oder Oberflächenabsauger gelten als eine Art Geheimtipp gegen die Kahmhaut - also den ölig wirkenden Film an der Wasseroberfläche - und gegen alles mögliche andere, was an der Wasseroberfläche treibt, zum Beispiel auch gegen nervige Wasserlinsen oder Fitzel vom Pflanzenrückschnitt. Wie ein Skimmer arbeitet und was er kann, erfahrt ihr hier.

Der UV-C-Klärer

UV-C-Klärer werden als Geheimwaffe gegen Algen und Keimbelastungen im Freiwasser des Aquariums empfohlen. Wie sie arbeiten, warum sie so effektiv sind und was man bei der Verwendung eines UV-Klärers beachten sollte, dröseln wir in diesem Artikel für euch näher auf.

Der Oxydator

Da Sauerstoff (O2) eines der wichtigsten Elemente für das Funktionieren eines Aquariums ist, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, das Aquarium mit ausreichend O2 zu versorgen. Eine davon ist der Söchting Oxydator, der besonders gerne in Aquarien mit Garnelen, aber auch bei Fischen, bei Krebsen und in Teichen angewendet wird.

CO2-Messung

Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für die Pflanzen, für die Tiere im Aquarium kann ein zu hoher Gehalt an CO2 jedoch ungünstig bis gefährlich sein. Eine Überwachung des Kohlendioxidgehalts ist vor allem bei einer CO2-Zugabe ratsam. Hier erklären wir, wie das geht.

CO2-Versorgung

Kohlendioxid ist eine vergleichsweise einfache und wenig aufwändige Methode, den wichtigen Nährstoff Kohlenstoff ins Aquarium einzubringen. Es gibt verschiedene Systeme und Arten, wie man das bewerkstelligen kann. Wir schauen uns in diesem Artikel die gängigen an.
Ein Sauerstoffmangel im Aquarium kann tödlich für die tierischen Bewohner enden. Hier gehen wir auf die Symptome ein, benennen die Ursachen und geben Tipps, wie man einen Sauerstoffmangel schnell beheben kann.
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