Kahmhaut

Eine Kahmhaut wird oft als öliger Film oder Belag an der Wasseroberfläche beschrieben. Besonders in frisch eingerichteten Aquarien tritt dieses Phänomen häufig auf. Wie man es dauerhaft und natürlich auch akut loswird und warum eine Kahmhaut überhaupt zustande kommt und woraus sie besteht, erfahrt ihr hier.
Phosphat - geliebt und gefürchtet. PO4 wird nachgesagt, im Aquarium Algenplagen zu fördern, andererseits ist es ein wichtiger Pflanzennährstoff und gehört sogar zu den Makronährstoffen, von denen auch unsere Aquarienpflanzen vergleichsweise große Mengen benötigen. Wozu genau Phosphat im Aquarium gut ist und wo die Probleme liegen, erfahrt ihr hier.
Man hört das Schlagwort "Biofilm" in der Aquaristik und vor allem in der Garnelenaquaristik in letzter Zeit vermehrt. Die Wichtigkeit der Biofilme im Aquarium ist den Garnelenhaltern nun erst so richtig bewusst geworden. Jeder redet darüber, aber was sind nun Biofilme genau und welche Rolle spielen sie im Ökosystem Aquarium?
Die Keimdichte ist ganz besonders interessant für Aquarianer, die empfindlichere Tiere wie Bienengarnelen oder Sulawesigarnelen halten wollen. Hier stellen wir eine gute Methode vor, wie man sie einfach messen und sich so einen Überblick verschaffen kann.
Keime im Aquarienwasser kommen gerade bei empfindlichen Garnelen aus sauberen Habitaten gar nicht gut an und können zu schwerwiegenden Problemen im Garnelenaquarium führen. Auch Diskus und andere Fische aus weichem Wasser mögen keine Keime. Ein Grund, warum man sich mit der Keimzahl im Aquarium durchaus befassen sollte.
Sauerstoff ist schlechthin DAS Element, das Leben spendet. Ohne Sauerstoff kein funktionierender Stoffwechsel, kein Schadstoffabbau im Aquarium, keine Atmung, kein Leben. Das ist Grund genug, sich dieses Element einmal näher anzuschauen.
Nitrat ist eine Stickstoffverbindung, die in der Aquaristik eine recht große Rolle spielt. In den meisten Leitungswassern ist etwas (und manchmal sogar viel) Nitrat enthalten, und es entsteht außerdem auch durch ganz normale, natürliche Prozesse im Aquarium (und wird dort auch wieder abgebaut).

Osmosewasser

Entsprechend behandeltes Osmosewasser ist eine gute Alternative für alle, die im Aquarium kein Leitungswasser benutzen können oder wollen, sei es, dass sie Garnelen pflegen, die mit den Wasserwerten des Leitungswassers nicht zurecht kommen würden, sei es, dass sie Fische aus Habitaten pflegen möchten, deren Ansprüche ebenfalls mit Leitungswasser nicht zu erfüllen wären.
Der Leitwert, also die elektrische Leitfähigkeit des Wassers, spielt in der Aquaristik eine relativ wichtige Rolle, vor allem bei Garnelenaquarianern, die mit remineralisiertem, also aufgesalzenem Wasser arbeiten. Der Leitwert kann aber noch mehr ...
Eine Alternative zur Osmoseanlage ist der Vollentsalzer, der auf der Basis von Ionentauscher-Harzen arbeitet. Auch mit diesem Gerät erhält man nahezu vollkommen demineralisiertes Wasser, das vor der Verwendung im Aquarium auf die passenden Werte für die jeweilige Garnelenart remineralisiert wird.
Kohlenstoff ist einer der Hauptbestandteile unserer Pflanzen. Das macht Kohlendoixid zu einem der wichtigsten Stoffe im bepflanzten Aquarium, und leider auch zu einem, der eigentlich fast permanent im Mangel ist. Mangelsituationen begünstigen Algenwuchs, deshalb lohnt es sich, gerade beim CO2 genau hinzuschauen.
Der pH-Wert ist für manche ein Buch mit sieben Siegeln. Eigentlich ist die Sache aber gar nicht so kompliziert. Mittels des pH-Wertes kann man das Aquarienwasser in sauer, neutral oder basisch einteilen, wobei ein pH-Wert von 7 als Neutral gilt.
Die Wasseraufbereitung für Garnelen aus Süßwasserhabitaten im besonderen. Wir gehen der Frage nach: Gibt es DAS optimale Wasser für Garnelen überhaupt? Wie wird man den Ansprüchen der Tiere am besten gerecht?
Leitungswasser hat oft nicht den optimalen Härtegrad, oft ist es zu hart für empfindliche Aquarientiere und Pflanzen, hin und wieder ist es auch zu weich. Wie bringt man es auf die passenden Werte?

Die Gesamthärte

Die Gesamthärte (dGH) spielt in der Haltung von empfindlichen Tieren und Pflanzen eine wichtige Rolle und beschreibt alle im Wasser gelösten Erdalkalisalze in deutschen Härtegraden inklusive der Karbonathärte wie auch die Nicht-Karbonathärte
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