Akute Vergiftung bei Garnelen

1 Symptome einer akuten Vergiftung beim Garnelen

Bei einer akuten Vergiftung sind alle oder zumindest fast alle Garnelen im Aquarium betroffen. Typische Symptome sind

  • Hochspringen und wieder herabfallen
  • Taumeln
  • Zappeln
  • hektisches Umherschwimmen
  • Umfallen
  • der Versuch, aus dem Aquarium zu flüchten
  • regungsloses Sitzen
  • Sterben

 


2 Abhilfe

Bei einer akuten Vergiftung hilft eigentlich nur eines: Das Gift muss aus dem Becken. Dazu muss man natürlich zunächst die Quelle des Giftes (zum Beispiel eine neue Pflanze) ermitteln und entfernen. Danach wird zügig ein sehr großer Wasserwechsel mit angepasstem Wasser gemacht (80-90%). Zusätzlich kann dann noch Wasseraufbereiter wie Salty Shrimp Easy Filter Powder oder Flüssiges Filtermedium von Easy Life ins Aquarium gegeben werden, damit die letzten Reste des Giftes auch noch unschädlich gemacht werden.

Trat die akute Vergiftung der Tiere direkt nach einem Wasserwechsel mit Leitungswasser auf, musst du allerdings anders vorgehen: Ist Chlor das Problem, lässt du das Wasser, wie unter Punkt 3.2 beschrieben, vor dem Wasserwechsel unter starker Bewegung ausgasen. Haben die Wasserwerke Silber beigemischt, musst du das Wechselwasser entweder vor dem Wasserwechsel mit einem Aufbereiter behandeln oder auf demineralisiertes ("destilliertes") Wasser oder Osmosewasser zurückgreifen.

3 Ursachen

Die Ursachen für eine akute Vergiftung können sehr unterschiedlich sein. Die folgende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - Garnelen können an sehr vielen Dingen sterben.

3.1 Schwermetalle

Ab einer bestimmten Konzentration sind Schwermetalle im Wasser für Wirbellose akut giftig. Sind Garnelen ständig einer geringen Konzentration zum Beispiel von Kupfer ausgesetzt, das etwa aus den Wasserleitungen oder dem Boiler stammt, kommt es eher zu einer schleichenden Vergiftung.

3.1.1 Kupfer

Wasser, das lange in relativ neuen Kupferleitungen stand, kann so stark mit Kupferverbindungen belastet sein, dass es eine akute Vergiftung auslöst. Symptome zeigen sich dann relativ zeitnah zum Wasserwechsel mit dem belasteten Wasser.

Auch Regenwasser, das aus einer Kupferrinne kommt oder das von einem Kupferdach aufgefangen wurde, kann Kupfer in gefährlichen Konzentrationen enthalten.

3.1.1.1 Fischmedikamente, Algenmittel, Schneckenmittel

Auch in Medikamenten zur Behandlung von Zierfischen, in Algenmitteln und in Mitteln gegen Schnecken im Aquarium ist oft Kupfer enthalten. Bitte deshalb immer das Etikett genau lesen und das entsprechende Präparat nicht im Wirbellosenaquarium verwenden, wenn sich der Verdacht auf einen noch so geringen Kupfergehalt auftut!

Im Pflanzendünger enthaltenes Kupfer dagegen ist chelatiert und dadurch gebunden - kann also bei Garnelen durch die Bindung keinen Schaden anrichten.

3.1.2 Silber

Eine akute Vergiftung durch Schwermetalle kann zum Beispiel aber auch durch einen Wasserwechsel mit Wasser aus einem Brita-Filter oder einem anderen Wasserfilter ausgelöst werden - hier wird das für Wirbellose hoch giftige Silber zur Desinfektion eingesetzt. Je nachdem, wie lange das Wasser im Filter stand, können hier kritische Konzentrationen erreicht werden. Auch bei Problemen mit dem Leitungswasser vom Wasserwerk zugesetztes Silber kann je nach Konzentration auch zu akuten Vergiftungen führen.

3.1.3 Blei und andere Schwermetalle

Konventionell erzeugte Bundpflanzen werden oft von Bleibändern zusammengehalten. Blei, das sich unter bestimmten Umständen vorwiegend durch Bakterientätigkeit im Boden aus diesen Bleibändern löst, kann für Garnelen giftig sein. Sie sollten daher unbedingt vor dem Einpflanzen abgemacht werden.

Auch andere Schwermetalle wie Cadmium oder Quecksilber sind für Garnelen giftig. Sie sollten ebenfalls nicht ins Aquarium gelangen.

3.2 Chlor

Leitungswasser wird immer noch oft mit Chlor desinfiziert. Chlor ist für Garnelen und andere Wirbellose im Aquarium hoch giftig. Wenn der Wasserversorger auf eine bakterielle Belastung des Leitungswassers hingewiesen hat, nach Unwettern oder wenn die Leitungen gespült werden, kommt häufig immer noch Chlor zum Einsatz. Zeigen die Garnelen kurz nach dem Wasserwechsel Symptome einer akuten Vergiftung, kann dies an zugesetztem Chlor im Leitungswasser liegen. Wenn das Leitungswasser nach der Entnahme leicht nach Schwimmbad riecht, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorhandensein von Chlor.

In diesem Fall sollte das neue Wechselwasser beim Entnehmen aus der Leitung stark bewegt werden, damit das Chlor ausgast - das geht zum Beispiel, indem man es über die Duschbrause entnimmt oder für einige Zeit mit einer Luftpumpe stark durchblubbern lässt. Auch der Einsatz eines Wasseraufbereiters zur Chlorbindung kann zusätzlich sinnvoll sein.

3.3 Ammoniak

Ammoniak (NH3) ist ein Nervengift. Schon ein Wert von 0,2 mg/l Ammoniak ist für Garnelen tödlich giftig. Garnelen aus sehr sauberen, nährstoffarmen Biotopen wie zum Beispiel die Bienengarnele zeigen schon bei noch geringeren Konzentrationen bereits Symtome einer Vergiftung:  Sie zucken, fallen um und sterben.

Bei pH-Werten über 7 liegt ein Teil des vergleichsweise harmlosen Ammoniums (NH4) als Ammoniak vor. Treten unmittelbar nach einem Wasserwechsel mit Leitungswasser mit einem recht hohen pH-Wert Vergiftungserscheinungen auf, ist der Ammoniakwert im Wasser definitiv etwas, das bedacht werden muss. In Aquarien mit einem recht niederen pH-Wert löst eine plötzliche Erhöhung dieses Wertes die Umwandlung des Ammoniums in das tödliche Gift Ammoniak aus.

3.4 Nitrit

Nitrit (NO2) entsteht wie Ammoniak im Zuge des Stickstoffkreislaufs im Aquarium. In einem gut laufenden biologisch aktiven Aquarium sollte eigentlich kein Nitrit nachweisbar sein - aber hin und wieder geht etwas schief: Eine plötzliche hohe organische Belastung durch ein unentdecktes großes gestorbenes Tier wie eine große Apfelschnecke oder durch einen Unfall mit einer Futterdose oder ein Absterben der Filterbakterien bei Antibiotikaeinsatz sind nur einige der denkbaren Möglichkeiten.

Eine direkte Nitritvergiftung führt bei empfindlichen Garnelen zu Massensterben. Ab einer Konzentration von 0,3-0,5 mg/l NO2 im Aquarienwasser sollte man eingreifen, wenn man Garnelen aus nährstoffarmen Weichwasserbiotopen wie zum Beispiel Bienengarnelen, Kardinalsgarnelen aus Sulawesi oder Tigergarnelen hält: Sie können bereits bei ca. 0,3-0,5 mg/l mit Appetitlosigkeit und einer erhöhten Krankheitsneigung reagieren. Kritisch sind bei diesen Garnelen Nitritwerte zwischen 0,5–1 mg/l.

Dagegen sind Teichgarnelen wie Neocaridina davidi oder Neocaridina palmata und auch die robusten Amanogarnelen nicht empfindlich gegenüber Nitrit - sie vertragen Konzentrationen bis 2 mg/l, ohne Probleme zu zeigen.

3.5 Pestizide

Viele Pestizide aus der Landwirtschaft und dem Pflanzenbau sind für Wasserorganismen hoch giftig, aber auch Mittel gegen Läuse und Flöhe sind für Garnelen, Krebse und andere Wirbellose im Aquarium tödlich. Es gibt leider einige Quellen, wie man sich Pestizide ins Aquarium holen kann.

3.5.1 Neue Aquarienpflanzen

Konventionell im nichteuropäischen Ausland erzeugte Pflanzen müssen vor der Einfuhr behandelt werden, sodass keine Fremdorganismen mit ihnen eingeschleppt werden können. Dazu werden die Pflanzen in den Herkunftsländern häufig einfach mit Pestiziden behandelt, die Insekten und auch Algen und Pilze vernichten. Krebstiere gehören als Gliedertiere oder Arthropoda zur selben Tierklasse wie Insekten, Milben und Spinnen, und diese Mittel sind daher auch für Garnelen, Krebse und Krabben im Aquarium tödlich giftig.

3.5.2 Insektenspray

Im Haus versprühtes Insektenspray kann für Garnelen fatale Folgen haben. Betreibt man das Aquarium mit einem luftbetriebenen Filter wie einem Luftheber) oder hat man einen Sprudelstein im Aquarium laufen, gelangt das Insektenspray besonders schnell und gründlich ins Aquarium und kann hier ein massenhaftes Garnelensterben auslösen. Garnelen gehören derselben Tierklasse (Arthropoda oder Gliederfüßer) an wie die Insekten, die hier bekämpft werden sollen.

Selbst der Sprühnebel von intensiv gespritzten Feldern war nachweislich schon bei offenem Fenster und günstigem Wind für Garnelensterben verantwortlich - also Vorsicht beim Sprühen von Insektengiften aller Art.

3.5.3 Flohmittel, Zeckenabwehrmittel etc.

Kurz den Hund gestreichelt, danach mit den nur unter klarem Wasser gewaschenen (oder ganz ungewaschenen) Händen ins Aquarium gefasst, und nun sterben die Garnelen? Flöhe und Zecken gehören wie Garnelen zu den Arthropoda (Gliederfüßern), und die Gifte, die als Spot-on-Präparat oder in Floh- oder Zeckenhalsbändern bei Hunden und Katzen zum Einsatz kommen, sind auch für sie tödlich giftig. Auf Gift basierende Läusemittel beim Menschen (zum Beispiel Goldgeist Forte) sind ebenfalls tödlich giftig für Garnelen, ebenso wie Mittel zur Bekämpfung von Milben (zum Beispiel Sebacil bei Pferden und Großvieh).

3.5.4 Futter

Pestizide können neben Insektenspray auch durch das Futter ins Aquarium gelangen. Gerade bei der oft propagierten Fütterung von Gemüse kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf der Schale oder auf dem Blatt noch Reste von Pestiziden anhaften, die für eine akute Vergiftung im Garnelenaquarium sorgen können. Diese Reste lassen sich auch durch gründliches Waschen unter fließendem Wasser nicht vollständig entfernen.

3.5.5 Sonstiges

Natürlich gibt es noch viele weitere Quellen für Gifte, die dann zufällig ins Garnelenaquarium gelangen können - sei es der Nachbar, der im Sommer seine Felder spritzt, während das Fenster offen war und der Wind ungünstig stand, sei es der mit Pestiziden kurz vor dem Fest behandelte Weihnachtsbaum, der Giftstoffe an den Händen des Aufstellers hinterließ, oder ... oder ... oder ... Grundsätzlich ist es eine gute Idee, im Zweifel vor dem Hanterien im Aquarium die Hände zu waschen oder sogar bei einem begründeteren Verdacht zu Latex-Handschuhen zu greifen.

3.6 Schwefelwasserstoff aus Faulstellen

Faulstellen im Boden sorgen häufig eher für schleichende Vergiftungen im Aquarium, jedoch kann es vorkommen, dass zum Beispiel das Entfernen von Pflanzen oder umwälzende Arbeiten im Bodengrund so viel Schwefelwasserstoff frei wird, dass Garnelen zumindest in unmittelbarer Nähe eine so hohe Dosis abbekommen, dass sie sterben. Zu erkennen sind Faulstellen eindeutig am Geruch und an schwarz verfärbtem Substrat.

4 Vorbeugung

4.1 Beim Wasserwechsel - Schwermetalle und Chlor

Gegen Kupfer, das sich aus Leitungen löst, ist es sinnvoll, nur Frischwasser zu verwenden und das Wasser, das schon längere Zeit in der Leitung steht, vorher ablaufen zu lassen. Wer Wasser sparen möchte, gießt mit dem abgestandenen Wasser die Blumen oder entnimmt das Wechselwasser fürs Aquarium nach dem Duschen.

Nur kaltes Wasser entnehmen, je tiefer die Temperatur des Leitungswassers ist, desto weniger Unliebsames löst sich darin.

Gegen Chlor wird - wie oben unter Punkt 3.2 beschrieben - das frische Wasser entweder vor dem Wasserwechsel mit Hilfe einer Luftpumpe stark bewegt oder über eine Düse wie zum Beispiel die Duschbrause entnommen. Chlor ist ein flüchtiges Gas, es wird durch Wasserbewegung schnell ausgetrieben.

4.1.1 Alternative

Wer diese Probleme ganz elegant umschiffen möchte, weicht auf Osmosewasser, gefiltertes Regenwasser oder Wasser aus dem Vollentsalzer aus, das dann mit einem Mineralsalz auf für die gepflegten Aquarientiere passenden Werte gebracht wird.

4.2 Ammoniak und Nitrit vermeiden

In einem gut laufenden biologisch aktiven Aquarium sollten Ammoniak und Nitrit nicht wirklich messbar sein. Tritt vor allem in frisch aufgesetzten Aquarien ein erhöhter Ammonium-/Ammoniakwert oder ein erhöhter Nitritwert auf, so sollte man als Soforthilfe einen großen Wasserwechsel machen (80% Wasserentnahme entfernen auch 80% des Schadstoffs) und dann der Ursache für den Anstieg auf den Grund gehen.

  • Arbeitet der Filter richtig? Hier kann man gegebenenfalls nochmals mit einem Bakterienpräparat nachimpfen.
  • Liegt irgendwo ein unentdecktes totes Tier? Bitte suchen und entfernen!
  • Haben sich an einer wenig durchströmten Stelle Futterreste gesammelt oder hat es jemand viel zu gut mit der Futterdose gemeint? Bitte gründlich absaugen, auch den Bodengrund an der Futterstelle ordentlich durchmulmen.

 

4.3 Pestizide vermeiden

4.3.1 Neue Aquarienpflanzen

Neue Aquarienpflanzen aus konventioneller Anzucht sollten vorsichtshalber mindestens zwei Wochen separat gewässert werden. Hierzu werden sie mit Wasser in einem durchsichtigen Gefäß am Fenster geparkt oder aber während der Quarantänezeit entsprechend mit einer Klemmlampe o. ä. beleuchtet. Das Wasser im Wässerungsbehälter sollte öfter gewechselt werden.

Eventuell um die Wurzeln gewickelte Steinwolle wird vor dem Wässern so rückstandslos wie möglich entfernt, sie kann besonders viele unerwünschte Stoffe speichern.

4.3.1.1 Alternativen

InVitro gezogene Pflanzen setzen sich in der Aquaristik mehr und mehr durch. Diese Aquarienpflanzen werden komplett steril im Labor erzeugt und müssen nicht mit Pestiziden behandelt werden. Sie können ohne Wässerungszeit direkt ins Aquarium eingepflanzt werden.

Auch Pflanzen aus laufenden Aquarien, in denen nicht mit Medikamenten behandelt wurde, sind sicher für Garnelen und andere Wirbellose.

4.3.2 Vorbeugung beim Einsatz von Insektiziden

Ist es einmal unumgänglich, dass im Haus mit Insektengift hantiert wird (zum Beispiel bei Schaben- oder Flohbefall) und kann man das Aquarium nicht entfernen, sollte man auf jeden Fall vorher das Aquarium mit Frischhaltefolie absolut luftdicht einpacken und natürlich Luftpumpen und so weiter abschalten. Ein mit Aktivkohle bestückter Filter kann hier ebenfalls helfen, falls trotz der Vorsichtsmaßnahmen kleinste Mengen Insektengift ins Wasser gelangen sollten.

Hat man ein Haustier mit Spot on behandelt oder ein Mittel gegen Zecken, Läuse oder Milben verwendet, müssen die Hände sehr gründlich mit warmem Wasser und Seife gewaschen werden, ehe man wieder ins Aquarium greift. Auch die behandelten Tiere sollten keinen Kontakt zum Wasser haben. Da hier bereits ganz geringe Mengen des Kontaktgiftes tödlich wirken können, sollten auch keine Tierhaare ins Aquarienwasser gelangen.

4.3.3 Vorbeugung beim Futter

Gemüse sollte - wenn überhaupt - nur geschält gefüttert werden, wenn es aus konventionellem Anbau kommt. Biogemüse ist etwas sicherer, jedoch kommen im Bioanbau teilweise kupferhaltige Spritzmittel zum Einsatz, die nicht viel besser für Garnelen sind. Auch hier sollte vorher gründlich gewaschen, wenn möglich geschält und nur in kleinen Portionen gefüttert werden.

Wer Laub und Grünfutter selbst sammelt, sollte darauf achten, dass die Bäume und Pflanzen nicht direkt neben einer viel befahrenen Straße, einem Feld oder einer anderen Intensivkultur stehen und auch nicht im Industriegebiet oder in seiner Abluftschneise.

4.3.3.1 Alternativen

Wer nicht die Möglichkeit hat, selber an unbedenkliches Garnelenfutter zu kommen, kann natürlich jederzeit auf Produkte aus dem Fachhandel ausweichen. Sie stammen in der Regel zumindest aus kontrolliertem Anbau und sind unbedenklich.

4.4 Faulstellen im Bodengrund vermeiden

Faulstellen im Bodengrund kann man vermeiden, indem man regelmäßig das Substrat durchmulmt und beispielsweise eine Futterschale nutzt, damit Futterreste nicht in den Bodengrund einsinken können. Hast du den Verdacht, dass der Bodengrund unter den Pflanzen nicht in Ordnung sein könnte, die du entfernen musst, so kannst du beim Herausziehen der Pflanzen parallel mit einem dickeren Schlauch oder mit der Mulmglocke das Wasser samt dem potenziellen Gammel absaugen und so das Risiko minimieren. Auch Wasseraufbereiter auf Zeolithbasis wie zum Beispiel Salty Shrimp Easy Filter Powder kann hier vorbeugend vor dem Gärtnern ins Wasser gegeben werden und so Schwefelwasserstoff binden helfen.

 

Autor: Ulli Bauer

Fotos: Tamara Stamm